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Die Jugendfeuerwehr Halle (Saale) hat, wie wohl alle Feuerwehrleute in
Sachsen Anhalt, mit Entsetzen die Äußerungen des Präsidenten des
Fußballverbandes Sachsen Anhalts, Herr Werner Georgi, aufgenommen. Er
bezeichnete in einer Landtagsanhörung vergangene Woche die "Feuerwehren als
rechts unterwandert."
Diese absurde Aussage stellt eine Beleidigung der Arbeit der ehrenamtlichen
und beruflichen Feuerwehrleute in unserem Bundesland dar.
Auch die Jugendfeuerwehr Halle weißt diesen Vorwurf entschieden zurück. Er
entbehrt jeglicher Grundlage. Seit vielen Jahren gehören Jugendlichen aus
verschiedenen Teilen der Welt zur Jugendfeuerwehr Halle. Dabei spielen
Herkunft und Hautfarbe keine Rolle. Diese Kinder und Jugendlichen sind voll
in die Jugendarbeit integriert. Außerdem stellen Sie eine Bereicherung für
unsere Arbeit dar.
Wir fordern hiermit Herrn Georgi auf, seine Äußerung zu begründen und würden
uns freuen wenn er sich selbst ein Bild der Lage in der Feuerwehren macht,
um zu sehen, dass seine Aussagen haltlos sind. st
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Am 13.01.2010, zum Ersten Mal im Jahr 2010, hatte sich die JF Halle -
Neustadt wieder zum Dienst getroffen. Das Thema war, Erste Hilfe. Außerdem
musste vor der Jugendgarage Schnee entfernt werden. Nachdem der Schnee vor
der Jugendgarage entfernt war, stiegen auch die abkommandierten Jugendlichen
in die Ausbildung ein. Es wurde die stabile Seitenlage und die Schocklage
wiederholt, vorgeführt, und von jedem Jugendlichen ausgeübt. Nach dem dies
verbracht wurde, wurde nochmal Absetzten eines Notrufes wiederholt, wobei
die 5 W-Fragen im Vordergrund standen. Nachdem diese Aufgabe von jedem
Jugendlichen ausgeübt worden war, führten ein JF Mitglied und der
Jugendwart, vor wie eine Verletzte Person auf eine Rettungstrage befestigt
wird. Und dabei wurde auf das richtige aufbauen geachtet. Danach
versammelten sich die Jugendlichen noch einmal im Schulungsraum, wo sie den
kommenden Dienst besprochen haben.
Und gegen 19:00h wurde der Dienst vom Jugendwart beendet, und alle
Jugendlichen gingen mit einem lehrreichen Tag nach Hause.
Text: Patrick Miaskiewicz
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